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 Letztes update: 03.07.2013 Aktualisierung:
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Bamberg

MGV-Eintracht-Ausflug nach Bamberg

 Mehrtagesausflug vom Do. 23. Juni bis 26. Juni 2011

Donnerstag den 23. Juni 2011

Anreise über Würzburg und Veitshöchheim:

Pünktlich um 06:30 Uhr – für Rentner fast noch mitten in der Nacht – stand bereits unser Bus zum Verladen der Koffer bereit.

Ivo hatte in der Zwischenzeit schon die eine oder andere Sektflasche geöffnet – denn was kann man mit Sekt noch machen – außer ihn trinken – und so wurde gleich am Morgen für gute Stimmung gesorgt.

Die Stimmung verblasste aber etwas als wir gerade losfahren wollten – und uns die Polizei plötzlich stoppte – mit der Begründung – es würde in Waldsee eine Kaffeefahrt stattfinden – und es läge eine Anzeige vor. Nach kurzer Aufnahme von Personalien konnte die Fahrt

dann aber tatsächlich beginnen.

Wir waren eine Gruppe von aktiven und passiven Mitgliedern der MGV-Eintracht mit 29 Personen ohne den Busfahrer mit dem Namen „Hans“.

Heribert Seibel übernahm das Mikrofon – damit auch die Reiseleitung - und kümmerte sich später um die organisatorischen Details während unserer Reise.

Er erzählte uns im Einzelnen wie die Reise weitergeht – und dass wir als nächstes unsere Reiseleiterin Frau Elisabeth Nickel an der Friedrichsbrücke - für eine 2-stündige Stadtführung in Würzburg - in E

 Als Heribert etwas von einem Renaissance-Gebäude mit Volutengiebel erwähnte – wollte man doch genauer wissen was das ist.

Die spontane Antwort war „Was immer das ist, da müsste ihr den Hauck Karl fragen – der weiß da gut Bescheid. Ergebnis war:

Erläuterung: Der `Volutengiebel` ist eine Giebelform, bei der seitlich Voluten (Schneckenform, Spirale) gerahmt angebracht sind. Diese Giebelform hat in Renaissance und Barock Verwendung gefunden.empfang nehmen werden.

 

Stadtführung mit Frau Nickel in Würzburg:

Würzburg bezeichnet sich auch heute noch als Residenzstadt und religiöses Zentrum .Unsere Reiseleiterin erwähnte dass über die Jahrhunderte hinweg die Bischöfe eine gewisse Machtposition entwickelten.

Die Bürger waren um ihre Freiheit besorgt und die Auseinandersetzung zwischen dem Klerus und den Bürgern haben die Geschicke der Stadt bestimmt.

Würzburger Bischöfe waren nicht nur Geistliche sondern auch Landesherren und hatten somit auch weltliche Macht inne. Sie erwähnt auch, dass Würzburg nie eine Industriestadt war.

In Würzburg befindet sich auch die Regierung von Unterfranken. Die erste Universität hat eine lange Tradition und bestand bereits im 14. Jhd. und wurde später im 15. Jhd. von Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn neu gegründet.

Würzburg ist auch heute noch ein Bildungszentrum – denn neben der Universität gibt es eine Musikhochschule, verschiede Fachhochschulen und Berufsschulen.

Jetzt gingen wir weiter und hatten einen schönen Blick auf die gesamte Breite der „Alte Mainbrücke“.

Unsere RLin erwähnte, dass diese Brücke zu dieser Zeit der Erbauung ein absolutes Prestigeobjekt der Stadt war. Denn nicht jede Stadt konnte sich zu dieser Zeit eine Brücke aus Stein leisten.

Die „Alte Mainbrücke“ ist die älteste Brücke über den Main in Würzburg. Das Bauwerk war bis 1886 Würzburgs einziger Flussübergang.

Nach der Brücke angekommen zeigte sie uns als erstes die Deutschhauskirche.

Sie erwähnte auch die einzige Wallfahrtskirche St Maria Käppele in Würzburg. Wallfahrtskirchen liegen oft bei den Gräbern von Heiligen oder besitzen Gnadenbilder oder Reliquien, die in der Kirche zur Verehrung aufgestellt sind.

St. Burkard, auch Burkarder Kirche genannt, ist die älteste Kirche Würzburgs.

Benannt wurde sie nach ihrem Patron, dem Heiligen Burkard, der 742 von Bonifatius zum ersten Würzburger Bischof geweiht wurde.

Unser nächster Weg führte uns weiter in Richtung Domstraße.

Sie erzählte uns dabei von dem sogenannten „Maulaffenbäck, das ist eine typische, eher einfache Weinstube. Das reizvolle dabei ist, dass aus alter Tradition es im Maulaffenbäck gestattet ist, sich etwas zu essen mitzubringen – wobei dann natürlich erwartet wird, dass man zumindest ein Getränk bestellt.

Bei der Überfahrt hatten wir leichten Regen – so dass die meisten Eintrachtler es doch lieber vorzogen sich unter dem Schiffs-Deck zu verkriechen.

Nach der Ankunft in Veitshöchheim gingen einige gleich in Richtung Rokokogarten um die versteckten Sehenswürdigkeiten und Schönheiten zu entdecken – eine andere Gruppe zog es vor erst einmal einen Kaffee mit einem Stück Kuchen im Hotel „Weisses Lamm“ zu genießen.

Nach der Schiffsrückfahrt ging es um ca. 14:00 Uhr weiter in Richtung Nürnberg zu unserem Hotel-/Restaurant Göller in Hirschaid bei Bamberg.

Zum Abendessen gab es als 3-Gang-Menü „gegrillte Putenmedaillon“. Alle waren mit dem Essen sichtlich zufrieden und der nächste Tag konnte beginnen. Es gab immer Nachschlag und wer abnehmen oder sein Gewicht halten wollte – hatte keine Chancen.

Freitag den 24. Juni 2011

Bamberg und Vierzehnheiligen:

Heute erleben wir mit einem zweistündigen Spaziergang durch die Altstadt mit Alexandra Hesselbarth das Weltkulturerbe „Bamberg.

Die Altstadt besitzt den größten unversehrt erhaltenen historischen Stadtkern in Deutschland und ist seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen. Zu entdecken gibt es einiges und stärken kann man sich in einem der vielen Brauhäuser.

Sie erwähnt, das das heutige Bamberg ungefähr 70.00 Einwohner hat und es gibt eine Universität mit über 10 000 Studenten. Bamberg ist heute eher als Bierstadt oder Gärtnerstadt bekannt. Die Bamberger nennt man auch heute noch mit dem Spitznamen “Zwiebeltreter“ – weil die Bamberger Gärtner mit den Füßen das Kraut umgetreten haben. Dies war eine wichtige Tätigkeit im Zwiebelanbau gewesen. In Bamberg wird seit dem frühen sechzehnten Jahrhundert Süßholz angebaut. Heutzutage ist Bamberg der einzige Ort im Norden Europas, an dem diese Pflanze noch kultiviert wird. Wenn einer Gärtner werden wollte, musste er unbeschädigt eine Süßholzwurzel ausgraben.

Als erster Bischof von Paris wurde der hl. Dionysius (französisch: St-Denis) um 250 auf einem Hügel mit seinen beiden Gefährten Rusticus und Eleutherius enthauptet ("Eher gebe ich meinen Kopf her, bevor ich meinem Glauben untreu werde".

Seitdem heißt der Hügel "Berg der Märtyrer" = Montmartre. Nach der Legende soll er mit seinem Haupt in Händen bis zu seinem heutigen Grab St-Denis gegangen sein; so ist er auch meist dargestellt (nicht zu verwechseln mit dem hl. Nicasius von Reims!).

Ab 15:00 Uhr wurde für die Fans der klassischen Kirchenmusik eines halbstündigen Orgelkonzerts dargeboten.

Zu erwähnen ist hierbei, dass die Haupt-Orgel, die nahezu täglich im Gottesdienst erklingt, aus 70 Register und 5000 Pfeifen besteht.

Nach dem Besuch der Basilika Vierzehnheiligen ging es um 16:00 Uhr zurück zur Unterkunft.

Zum Abendessen um ca. 18:30 Uhr gab es als 3-Gang-Menü „hausgebeizter Sauerbraten“ mit Knödel und Rotkraut. Wer konnte da bei diesem – für manche ein Lieblingsgericht - auf Nachschlag verzichten?

Wenn Petrus zwar etwas wenig Einsehen hatte – denn es war nämlich etwas kühl und regnerisch – wurden wir doch mit einem recht interessanten Besichtigungstag belohnt.

Samstag den 25. Juni 2011

Fränkische Schweiz

Nach dem Frühstück ging es planmäßig weiter mit unserem Tagesausflug in die fränkische Schweiz. In Gößweinstein mussten wir unseren Stadtführer Manfred Heckel aufnehmen

Währen der der Fahrt zeigt uns „Manfred“ die Burgruine Bärnfels die am Südrand des Dorfes Bärnfels in der Gemeinde Obertrubach im Landkreis Forchheim liegt.

Wir kamen dabei auch an die sogenannte Fraischgrenze vorbei (wir konnten den Grenzstein sehen). Diese Fraischgrenze geht auf das Jahr 1607 zurück, als die Reichsstadt Nürnberg und Bamberg ihren Grenzverlauf mit Grenzsteinen markierten. Diese heute teilweise noch im Original erhaltenen Grenzsteine zählen zu den schönsten in ganz Franken.

Bei unserer Weiterfahrt kamen wir durch das Trubachtal, das in der südlichen fränkischen Schweiz gelegen ist. Das Trubachtal ist ein Felsenparadies und bietet eine Menge Sport und Freizeitmöglichkeiten u.a. auch das Klettern. Die Fränkische Schweiz ist mit über 5000 Kletterrouten sämtlicher Schwierigkeitsgrade eines der größten Klettergebiete Europas.

Er erwähnte auch die Burgruine in Wolfsberg die auch Wolfsburg genannt wird. Sie ist eine hochmittelalterliche Adelsburg hoch über dem Trubachtal. Dabei erwähnte er das Mühlental mit der Hackermühle und Ziegelmühle.

Im nächsten Ort mit dem Namen „Mostviel“ verbinden wir mit dem größten Kirschenanbaugebiet von Deutschland.

Wir fahren durch den kleinen Ort Wannbach, der inmitten von Obstgärten liegt und durch seine Schnapsbrennereien bekannt ist. Hier werden Edelobstbrände, aus eigenem Anbau – seit Generationen in gleicher Qualität gebrannt.

Pretzfeld, bekannt durch die erste Obstmarkthalle die 1934 in Form eines Holzhallenbaus entstanden ist.

Die nächste Station für einen kurzen Spaziergang war der Ort Ebermannstadt, das Herz der fränkischen Schweiz, mit der Burg Feuerstein und der Marienkapelle. Das Wappentier ist der Eber. Es gibt auch noch eine Dampfbahn oder Bimmelbahn und die fährt von Mai bis Ende Oktober.

Wir durchfuhren den Ort Gasseldorf, der durch Johann Georg Lahner bekannt wurde und der angeblich der Erfinder der Wiener Würstchen war.

Streitberg bekannt durch 2 Schnapsbrennereien, Neideckburg mit 5 großen Türmen und der Bing Höhle (Die Höhle wurde komplett saniert, so dass sie sich nun mit Stolz die modernste Höhle Deutschlands nennen darf.

Muggendorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Wiesenttal im Landkreis Forchheim und als Kurort und als ortsansässiger Zündkerzenhersteller bekannt. Zwischen Muggendorf und Streitberg sind ca. 220 Höhlen begehbar.

Nebenbei erwähnte „Manfred“ auch die romantische Burgenstrasse der fränkische Schweiz, die zwischen Mannheim und Prag 70 Burgen und Schlösser verbindet.

Bei der Weiterfahrt kamen wir durch das kleine mittelalterliche Städtchen „Waischenfeld“ mit seinen Fachwerkhäusern, liegt am oberen Tal der Wiesent. Bekannt ist Waischenfeld durch seine Burg, den steilen Steinernen Beutel, der früher einmal der Hungerturm der einstigen Burganlage war.

Über das Alsbachtal kamen wir nach Oberailsfeld - einem der ältesten Orte und reizvollsten Tälern in der Fränkischen Schweiz.

Hierzu erwähnte er die Neumühle nahe der Burg Rabenstein und er sprach von der Ludwigs-und Sophienhöhle. Der Höhlendom der Ludwigshöhle gilt als einer der größten in der fränkischen Schweiz.

In manchen Höhlen dieser Gegend hatte man Skelette/Gebeine von Höhlenbären gefunden. Schon zu Beginn des 16.Jh. wird von Gebeinen berichtet, die in Höhlen „frei herumliegen“.

Im Ahorntal angekommen war ein kurzer Stopp angesagt und von einem kleinen Parkplatz aus konnten wir die hoch über dem Ailsbachtal gelegene mittelalterliche Burg „Rabenstein“ erkennen.

Mehrtagesausflug Bamberg Seite : 21 Hinweisschild am Parkplatz Burg Rabenstein

Bei diesem Stopp erwähnte er auch die Schweinzmühle, eine der zahlreichen Mühlen in der Fränkischen Schweiz. Sie liegt am Beginn des Ahorntals, und führt über Oberailsfeld in die Gegend der Sophienhöhle, der Klaussteinkapelle und der Burg Rabenstein. In der Schweinzmühle wurde früher Leder gegerbt.

Mittagspause:

Gleich in der Nähe hatten wir die Möglichkeit unsere Mittagspause in einem Restaurant zu machen. So steuerten wir die Brauerei Gaststätte Stöckel in Hintergereuth, einer kleinen, feinen, typisch fränkischen Brauerei, gelegen im idyllischen Ahorntal, am Tor der Fränkischen Schweiz, an. Von hier aus zur Sophienhöhle, Burg Rabenstein und andere Sehenswürdigkeiten sind es nur wenige Fahrminuten.

Einige ließen sich im überdachten Biergarten nieder – eine andere Gruppe zog es vor lieber ins Haus zu gehen – zumal es an diesem Tag auch etwas windig und zugig war.

Die meisten bestellten die Spezialität des Hauses in Form einer gemischten, herzhaften fränkischen Brotzeitplatte.

Die Weiterfahrt zur nächsten Station mit dem Besuch einer Hausbrennerei und Schnapsprobe startete um ca. 14:30 Uhr. Unterwegs kommen wir an dem Haus von „Manfreds“ Schwiegersohnes vorbei – der sofort Schnaps organisiert

den die Tochter gleich im Bus austeilt. Die Tochter lebt schon 25 Jahre mit dem Schwiegersohn zusammen.

Die Tochter auf die Heirat angesprochen hat sie zu „Manfred“ gesagt: „Wenn wir beide nur noch Grießbrei essen können, wird die Hochzeit billig“.

Besuch der Brennerei Rheinhold Popp im Ahorntal:“

Für den nächsten Stopp in der Ortschaft Adlitz war die Besichtigung der Brennerei von Reinhold Popp vorgesehen. „Manfred“ hat „Reinhold“ vorgestellt und ihn als alten Giftmischer bezeichnet. Reinhold sollte uns das Geschäft mit der Brennerei erklären. Mein erster Eindruck war, dass hier Kirchen auf hochgeistigem Niveau weiterverarbeitet werden und das war dann auch so.

„Manfred sprach immer vom Füchsel – er meinte damit aber „Reinhold“ und das kam daher, weil die Mutter vom Reinhold eine geborene Fuchs war.

Er erklärte uns den Vorgang und die Arbeitsweise des Schnapsbrennkessels – wie die vergorene Maische auf 90-95 Grad gekocht und weiterverarbeitet werden muss – bis letztendlich der Schnaps entsteht. Er erklärte auch den Vorgang wenn der Schnaps einen 2. oder 3. Brand erfährt.

Jeder Brand den er durchführt muss jedes Mal im Hauptzollamt in Stuttgart angemeldet werden. Für den Zoll muss er jeden Vorgang – welche Menge – um welche Uhrzeit er brennt - schon im Vorfeld dokumentiert werden. Selbst wenn der Schornsteinfeger kommt – muss dies dem Zollamt gemeldet werden.

Danach ging es zur Schnapsprobe:

Nach der Besichtigung der Brennerei gingen wir anschließend in den Präsentationsraum – wo wir die qualitativ hochwertigen Schnäpse die mit viel Freude und Leidenschaft von „Reinhold“ hergestellt werden – kostenlos probieren konnten.

Vom Schlehengeist zum Walnussgeist und vom Brombeerlikör bis zum Pfirsichlikör war alles vertreten und jeder konnte auch noch einen Schnaps seiner Wahl bekommen.

Nach einigen Schnapsrunden hatte „Heribert“ die spontane Idee die RTL-Kuppelshow „Bauer sucht Frau“ zu spielen zumal „Reinhold“ ja noch Nachholbedarf hatte – denn er ist noch Solo.

Das Liebeskarussel hat sich wieder mal gedreht und bei der Suche nach einer Traumpartnerin meldete sich Maria, Ely, Renate und Thea. Diese Damen es sollten ja Witwen sein - hatten sich vordem Reinhold - der Reihe nach – gekonnt geräkelt und charmant präsentiert. Maria hatte sich dabei als falsche Witwe ausgegeben.

Zur Überraschung aller hatte sich „Reinhold“ sehr rasch für unsere fesche Thea entschieden – und Heribert meint sie bleibt ja gleich da. Wenn wir uns erinnern, wurde auf der ganzen Reise, noch nie so herzhaft und viel gelacht wie bei dieser Schnapsprobe. Nach der Schnapsprobe und auf der Rückfahrt zu unserem Hotel ging die Fahrt in Richtung Pottenstein weiter.

„Manfred“ erwähnte die Burg Pottenstein als eine der ältesten Burgen der Fränkischen Schweiz und beherbergt ein Burgmuseum. Sie erhebt sich auf einem Felsen über der gleichnamigen Stadt Pottenstein im oberfränkischen Landkreis. Die Heilige Elisabeth (von Thüringen) war die bekannteste Bewohnerin von Burg Pottenstein.

Lichterfest:

Jedes Jahr am Dreikönigstag (6.Januar) feiert die Kirchengemeinde Pottenstein ihr traditionelles „Lichterfest“.

Dazu werden Tausende von Besuchern erwartet, die sich vom Lichterzauber rings um Pottenstein verzaubern lassen.

Bruno Jantoss: – ein deutscher Regisseur in Pottenstein geboren –unter seiner Regie entstand der Fernsehfilm „ Weder Tag noch Stunde. Brauerei Hufeisen: - Es gibt die Parole: „wer 10 Bier trinkt bekommt das 11. Geschenkt“

Rodelbahn:

Es gibt in Pottenstein die tollste und interessanteste Rodelanlage Europas.

Teufelshöhle: Sie ist die größte Tropfsteinhöhle der Fränkischen Schweiz. Hier findet man eine wunderschöne Tropfsteingebildehöhle vor und kann außerdem ein komplettes Höhlenbärenskelett bewundern.

Ein weiterer Anziehungspunkt ist die Bärenschlucht – die Umgebung ein Paradies für Kletterer.

Wir waren am Ende der Besichtigungstour und um ca. 17:00 Uhr zu unserem Hotel zurückgefahren.

Zum Abendessen gab es ein saftiges Schweinerückensteak.

Sonntag den 26. Juni 2011

Heute stand die Heimreise über Schloss Mespelbrunn bevor – wir durften etwas länger schlafen – so sind wir erst um 10:30 Uhr abgefahren. Am Ziel angekommen konnten wir mit einem kleinen Spaziergang das Schloss Mespelbrunn erreichen.

Da man mittlerweile für die Besichtigung Eintritt verlangt – haben wir es vorgezogen das Schloss nur von außen zu besichtigen.

Das Schloss Mespelbrunn liegt in einem verschwiegenen Spessart-Tal, zwischen Frankfurt am Main und Würzburg. Mespelbrunn ist mit seinem berühmten Wasserschloss auch als „Perle des Spessarts“ bekannt. Spätestens seit dem Film „Das Wirtshaus im Spessart“ (1957, Lieselotte Pulver und Carlos Thompson) ist das Wasserschloss ein Begriff.

Aufgrund seiner versteckten Lage überstand das Schloss alle Kriege unbeschadet und ist in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben. Noch heute befindet sich Schloss Mespelbrunn in Privatbesitz. Die Besitzer engagieren sich seit Anfang der 1950´er Jahre dafür, das Schloss sowohl als Denkmal zu erhalten und gleichzeitig einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen Gleich in der Nähe hatten wir die Möglichkeit Mittagspause in einem Restaurant zu machen. In dem fränkischen Landgasthof „ Elsavatal konnten wir die guten fränkischen Spezialitäten ausprobieren. Jeder konnte nach seinen Wünschen etwas essen oder trinken. Nur ein kleines Bier sollte man in diesem Restaurant nicht bestellen – es könnte sonst so aussehen.

Nach dem Essen und bei guter Laune wurde das MGV-Lied „Grüne Reben“ gesungen und man nahm langsam Abschied von dieser Landschaft, um gegen 15:00 Uhr die Heimreise anzutreten.

Resümee:

Es lagen nun vier Tage voller neuer Eindrücke hinter uns, und dies wurde durch die Zufriedenheit sämtlicher Teilnehmer deutlich wahrgenommen. Wieder einmal vergingen die Tage im Fluge und es war wie immer viel zu kurz.

Bei dieser Reise haben wir viele nette Menschen kennengelernt und wir als Teilnehmer haben uns untereinander exzellent verstanden – was bei so einer Reise nicht immer selbstverständlich ist.

Wenn es zu Anfang bedauerlicherweise einige Probleme mit den Zimmern gab – die aber gelöst werden konnten - wurde dies in jedem Fall durch das hervorragende Abendessen entschädigt.

Die Reiseführer waren alle sehr nett und haben sich sehr um uns bemüht – so dass wir viel über die Sehenswürdigkeiten dieser Reise erfahren konnten.

Als Gesamteindruck wurden unsere Erwartungen alle erfüllt und liebend gerne würden einige Teilnehmer diese Reise gerne wieder machen- allerdings wünschte man sich mehr Zeit dafür.

Für die Organisation dieser schönen Reise möchten wir uns bei dieser Gelegenheit hier bei allen bedanken, die zum Gelingen beigetragen haben.

 

 

 

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