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 Letztes update: 19.05.2012 Aktualisierung:
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2007

28.09.2007 - Liederabend

Da unser bisheriger Chorleiter, Peter Geserick, zum Jahresende 2006 seine Chorleitertätigkeit bei der Eintracht abgegeben hatte, wurde nun bei einem Liederabend die offizielle Verabschiedung vorgenommen. Gleichzeitig wurde unser neuer Dirigent, Stefan Golea, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der erste Teil des Abends wurde von Peter Geserick dirigiert und nach der Pause war dann Stefan Golea an der Reihe. Des weiteren wurde der Chor im ersten Teil in gewohnter Manier von Sabine Kißler am Flügel und Maria Brückmann als Solistin unterstützt.

Während des Abends hatte unser Peter eine ganze Menge Ehrungen, unter anderem als Dank für seine geleistete Kulturarbeit, sowie für insgesamt 33 Jahre Chorleitertätigkeit, davon wiederum allein 28 Jahre bei der Eintracht über sich ergehen zu lassen, obwohl er dies nicht so gerne hat - aber was sein muss…

Sichtlich gerührt nahm Peter Geserick die ganzen Ehrungen entgegen und ließ es sich nicht nehmen, auch ein paar persönliche Dankesworte an Sänger und Gäste im Saal zu richten. Die Gäste dankten es ihm mit Standing Ovations und einem lang anhaltenden Applaus.

Während des zweiten Teils, bei dem Stefan Golea die Leitung übernommen hatte, erfuhren zwischen den Liedvorträgen, Gäste wie Sänger viele Details über dessen bisherigen musikalischen Werdegang. Am Ende der Darbietung war der stimmungsvolle Liederabend jedoch noch lange nicht beendet. Die Gäste verbrachten noch ein paar schöne Stunden im Kreise der Eintrachtfamilie.

Ein besonderer Dank gilt unserem Bruderverein MGV Concordia. Dessen Sänger hatten an diesem Abend die Küche und den Ausschank, sowie die Bedienung der Gäste übernommen. Somit konnten auch die Eintracht-Sängerfrauen, welche sonst immer diese Aufgaben übernehmen, den Liederabend so richtig genießen.

 

29.06. - 01.07.2007 - Zeltwochendende

Zeltlager in >> Waldschlammbach <<

Dieses Jahr fand unser Vater-Kind-Zelten vom 29. Juni bis 01. Juli in Waldhambach statt.

Da an diesem Wochenende viele Schulfeste stattfanden, war die Teilnehmerzahl diesmal etwas geringer als sonst.

Trotzdem fuhren 15 Sänger und Passive mit 19 Kindern mittags am 29.06.07 nach Waldhambach auf den wunderschön terrassenförmig angelegten Kolpingzeltplatz der Diözese Speyer.

Da diese Einrichtung mitten im Wald liegt (wenig Sonneneinstrahlung) und der lehmige Boden das Regenwasser nicht so leicht versickern ließ, hatte manch einer Probleme, sich auf dem matschigen Areal fort zu bewegen und vor allem einen Stellplatz für sein Zelt zu finden, um nicht inmitten eines Sees zu übernachten.

Dem immer wieder einsetzenden Nieselregen zum Trotz nisteten wir uns in der Grillhütte mit zugehöriger Küche ein und ließen es so richtig krachen.
Ausnahmsweise wurden dieses Wochenende sehr viele Lieder geschmettert.
Der Faszination Lagerfeuer konnte man auch in der Grillhütte frönen.

Junior, unsere Neuentdeckung in Sachen Chefkoch, schlug ein wie eine Bombe. Freitagabends kochte er für uns Spaghetti mit Bolognesesauce , Samstag Mittag gab es Würstchen mit Salat und abends kredenzte er uns zusammen mit unserem „Mosel-Udo“ Steaks und Frikadellen mit diversen Salätchen.

Da uns der Wettergott nicht besonders zugeneigt war, suchten wir im nahe gelegenen Landau das Freizeitbad ‚La Ola’, welche wir nach langer Irrfahrt irgendwann auch fanden. Leider waren wir einen Tag zu früh, denn es hatte geschlossen und erst wieder am 01.07.07 Wiedereröffnung. So führte uns unsere Odyssee nach Rülzheim ins ‚Moby Dick’.

Nachdem wir nach sehr zähen Verhandlungen einen Superpreis aushandelten, zogen wir eine Schlammspur bis zu den Umkleidekabinen. Als nach 3 Stunden Einweichen der letzte Dreck herausgelöst war, fuhren wir zurück zum Zeltplatz, um ein Freundschaftsspiel auf dem nahe gelegenen Fußballplatz zwischen Erwachsenen und Kindern auszutragen, bei dem die Kinder dank der bundesligareifen Schiedsrichterleistung (eine Fehlentscheidung nach der anderen) die Nase vorn hatten. Wäre es um etwas gegangen, wäre jetzt die Eintracht wahrscheinlich ohne Vorsitzenden.

Voller Begeisterung waren die Kids bei der von den beiden Peter G. (Gerdon und Golz) vorbereiteten Nachtwanderung, wo es allerlei Süßes zu entdecken gab.

Alles in Allem verbrachten wir wieder ein tolles Wochenende, das wir im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederholen werden.

(geschrieben von K. Sternberger)

 

07. - 10.06.2007 - Vereinsausflug nach Mecklenburg-Vorpommern

Wir fuhren mit dem Bus die rund 700 km weite Strecke von Waldsee in der Pfalz nach Schwerin, der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Unterwegs auf einem Autobahnparkplatz gab es ein zünftiges Frühstück mit Weck, Hausmacher un Woi. Mit der Anreise war auch gleich der erste Tag unseres Ausflugs gelaufen. Wer noch nicht zu müde war, bummelte abends noch ein wenig durch die Stadt, oder zum Schloss.

Der nächste Tag, stand ganz im Zeichen von Schwerin. Zunächst machten wir eine Stadtführung in einem Doppeldeckerbus und im Anschluss an diese interessante Stadtrundfahrt, war das sehr schön restaurierte Schweriner Schloss zu besichtigen. Danach hatte ein Jeder Zeit, in der Innenstadt eine Kleinigkeit zu essen, oder einfach entspannt durch Schwerin zu spazieren. Um 15.00 Uhr traf man sich wieder zu einer Fahrt mit dem Ausflugsboot der Weissen Flotte über den Schweriner See. Der Tag, lang und anstrengend, fand bei einem Abendessen im “Altstadtbrauhaus” seinen gemütlichen Ausklang.

Heute am Samstag, ging es zu einem Ausflug an die Ostsee. Zunächst besuchten wir mit unserer Reiseführerin Brigitte die alte Hansestadt Wismar, wo wir uns als Erstes einen 3D-Film ansahen, in welchem eindrucksvoll gezeigt wurde, wie früher die grossen Kirchen gebaut wurden. Danach hatten wir Gelegenheit, die beiden wichtigsten Kirchen der Stadt (St. Georgen und St. Marien) zu besichtigen. Nach einem kleinen Imbiss im Hafen, wo es laut unserer Reiseführerin Brigitte, die besten Räucherfische gibt, fuhren wir weiter nach Warnemünde. Auch hier war eine Stadtführung angesagt und im Anschluss daran, konnte man den Hafen erkunden. Einige mutige Eintrachtler badeten sogar mit den Füssen in der 17°C kalten Ostsee.
Weiter ging es nach Rostock. Auch dies einen alte Hansestadt. Auch hier besichtigten wir wieder eine interessante Kirche (St. Marien), in welcher unter anderem die einzige noch funktionierende Astronomische Uhr zu bewundern war.
Abends um 18.00 Uhr machten wir dann eine wunderschöne Rundfahrt mit einem Schiff durch den Hafen von Rostock. Während wir den spannenden Ausführungen unseres Kapitäns lauschten, konnten wir uns an einem reichhaltigen Büffet laben.

Der Sonntag stand dann wieder ganz im Zeichen unserer Heimreise, wo wir mit traumwandlerischer Sicherheit jeden Stau auf der Autobahn fanden. Von früh morgens um 8.45 Uhr saßen die Eintrachtler tapfer im Bus, um erst in der Nacht gegen 23.30 Uhr im heimatlichen Waldsee anzukommen.

Alles in Allem waren dies trotz der etwas langwierigen Heimreise, vier erlebnisreiche Tage mit der Eintracht, die unvergesslich jedem in Erinnerung bleiben werden, der daran Teil hatte. - Jetzt bleibt mir nur noch eines, - nämlich dem der dies alles organisiert und bis ins Kleinste durchgeplant hat, meinen persönlichen Dank, sowie den Dank aller Teilnehmer auszusprechen. - Danke Wölfi! -

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